Es waren dieselben Probleme wie bei vielen Organisationen: Eine Bundesebene, eine Vertretung in jedem Bundesland, unzählige Gruppen an der Basis und dazu noch Dutzende prominente Projekte pro Jahr. Und alle benötigen im dritten Jahrtausend einen eigenen Internetauftritt - umgesetzt mit einer unüberschaubaren Zahl an Redaktionssystemen. Ein Wildwuchs, der nicht nur immer mehr Ressourcen gebunden hat - die gruppenübergreifende Bewerbung von Schwerpunkten, Projekten und Events war extrem schwerfällig und zeitaufwändig.
So entstand die Idee, allen Gruppen und Projekten der Katholischen Jugend ein Content-Management-System zur Verfügung zu stellen, das den Austausch von Informationen von einer Webseite zur nächsten spielend einfach machen sollte. Und das selbstverständlich, ohne dass die einzelnen Homepages ihr individuelles Erscheinungsbild aufgeben müssen. Im April 2009 gingen die ersten Homepages online - und seitdem werden es im Wochentakt mehr.